Prof. Dr. Ulrike Liedtke
Für bürgernahe Politik, Wahrhaftigkeit und Vertrauen

Erinnerung pflegen und Gedenkstätten stärker unterstützen

Björn Lüttmann und Ulrike Liedtke zur Befreiung der Konzentrationslager vor 72 Jahren

Potsdam. Am Wochenende wird bei Gedenkfeiern der Befreiung der Konzentrationslager Sachsenhausen und Ravensbrück 1945 erinnert. Dazu erklären der Parlamentarische Geschäftsführer und die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Björn Lüttmann und Ulrike Liedtke:
 
„Gegenwart und Zukunft leben auch vom Erinnern an das Vergangene. Wir müssen alles daran setzen, die Geschichte für nachfolgende Generationen erlebbar zu machen. Dies gilt insbesondere in Zeiten, in denen Rechtsextremisten und Rechtspopulisten die Bedeutung von Gedenkorten an die nationalsozialistischen Verbrechen herabsetzen. Nur wenn wir die Erinnerung an geschichtliche Ereignisse durch vielfältige Angebote wach halten, kann eine Auseinandersetzung damit stattfinden. Nur so kann sichergestellt werden, dass sich die dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte nicht wiederholen. Die Koalitionsfraktionen wollen deshalb die Erinnerungskultur in Brandenburg stärken und Gedenkstätten als wichtige Orte in der Auseinandersetzung mit Geschichte besser fördern. Mit einem Antrag für die kommende Plenarwoche fordern SPD und Linke mehr Geld für die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten vom Bund. So soll etwa die Bildungsarbeit zusätzlich unterstützt werden. Das Land Brandenburg hat die Zuschüsse für die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten bereits kontinuierlich erhöht.
 
Der Antrag der Koalitionsfraktionen ist zu finden unter: www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/parladoku/w6/drs/ab_6300/6388.pdf
 
 

Professur für Musikwissenschaft

Am 7. März 2017 wurde ich von der Universität Potsdam zur Honorarprofessorin bestellt. Die Universität Potsdam hatte die Professur bereits 2013 beantragt.
Ich lehre, mit meinem Praxisbezug, seit vielen Jahren an der Universität Potsdam in der wissenschaftlichen Disziplin Musikwissenschaft ehrenamtlich.
Die 1. Lehrveranstaltung des Sommersemesters 2017 habe ich erfolgrich am 21. April 2017 gegeben.

22. Februar 2017

Ulrike Liedtke zur Mittelverteilung im Kulturbereich

Kategorie: ulrike-liedtke.de

Vielfältige Kulturangebote ermöglichen Teilhabe

Brandenburg hat die Ausgaben im Bereich Kultur in seinem Doppelhaushalt 2017/2018 um 1,77 Millionen Euro erhöht. Hinzu kommt die Musik- und Kunstschulförderung in Höhe von 2,5 Millionen Euro bis zum Ende der Legislaturperiode.

Dazu erklärt die kulturpolitische Sprecherin der SPD Landtagsfraktion, Dr. Ulrike Liedtke:
„Der Wert der Kultur als gesellschaftlicher Mehrwert wird noch zu oft unterschätzt.  Die Erhöhung der Kulturförderung ist ein deutliches Signal der Strukturstärkung kultureller Einrichtungen und Künstlerförderung, auch im ländlichen Raum. Daher ist auch die Erhöhung des Etats für Freie Träger um jährlich 1 Millionen Euro nahezu sensationell. Das Geld wird in der Fläche Wirkung zeigen. Ich freue mich, daher besonders dass die Koalition mit ihren Änderungsanträgen zum Doppelhaushalt dafür die Grundlage gelegt hat.“
Aus dieser einen Millionen Euro erhalten verschiedenste Freie Träger nun Mittel:
-    Den größten Zuschuss aus dieser zusätzlichen 1 Millionen Euro erhalten die Freien Theater mit jährlich 350.000 € für Investitionen.
-    Das neue Museumsförderprogramm „Kulturelle Anker“ wird in Höhe von jährlich 250.000  Euro gefördert.
-    Es wird ein Investitionsfonds für soziokulturelle Zentren mit 100.000 Euro aufgelegt.
-    Zudem können Freie Träger Investitionsmittel in Höhe von jährlich zusätzlich 150.000 Euro erhalten.
-    Literaturgedenkstätten im ländlichen Raum (u.a. Tucholsky in Rheinsberg und Huchel in Wilhelmshorst) erhalten zusätzlich jährlich 50.000 Euro für ihre wertvolle Arbeit in der Fläche des Landes.
-    Neu ist auch die Einführung einer Übungsleiterpauschale für Chorleiter, für die insgesamt 100.000 Euro zur Verfügung stehen.
„Jede einzelne Maßnahme ist gut angelegtes Geld. Dennoch möchte ich die Übungsleiterpauschale für Chorleiter beispielhaft herausheben. Die Übungsleiterpauschale ist eine wichtige Anerkennung für ehrenamtliches Engagement“, so Ulrike Liedtke.
Die Koalitionsfraktionen hatten zahlreiche Änderungen zum Haushaltsentwurf beschlossen. Viele der Änderungsanträge fanden sogar die Unterstützung der Opposition. Ulrike Liedtke erklärt dazu: „Parlamentarische Demokratie braucht viel Überzeugung und manchmal auch viel Zeit – aber letztlich lohnt sich der Einsatz für Kulturschaffende und Künstler im Interesse der gesamten Gesellschaft.“

Hintergrund:
Der Doppelhaushalt 2017/2018 im Bereich Kultur umfasst u.a. folgende Änderungen gegenüber dem ursprünglichen Haushaltsentwurf:
-    Für Denkmalhilfe inklusive Orgelprogramm stehen jährlich 500.000 Euro mehr zur Verfügung, pro Jahr kann daher insgesamt 1 Million Euro ausgegeben werden.
-    Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten erhalten jährlich zusätzlich 150.000 Euro,
-    Das Menschenrechtszentrum Cottbus erhält jährlich 20.000 Euro mehr.
-    Für die Vorbereitung des Bauhaus-Jubiläum 2019 stehen Zuschüsse an Kommunen und an Freie Träger von jährlich 50.000 Euro mehr zur Verfügung.
-    Neu findet sich im Landeshaushalt die Atelierförderung für freie Bildende Künstler mit jährlich 50.000 Euro.
„Der Deutsche Kulturrat hat ermittelt, dass Bildende Künstler im Durchschnitt ein Jahreseinkommen von 12.000 € bis 14.000 € erlangen. Das ist weniger als der Mindestlohn. Bildende Künstler brauchen besondere Fördermaßnahmen“, so Liedtke.

Spitzen der deutschen Musikkultur tagen in Wolfenbüttel

Ministerin Heinen-Kljajić eröffnet die Konferenz der Landesmusikräte

v.l. Prof. Martin Krüger, Dr. Ulrike Liedtke, Ministerin Gabriele Heinen-Kljajic, Prof. Franz Riemer
Fotograf: Marek Kruszewski

PM des Landesmusikrates Niedersachsen e.V. vom 8. Februar 2017

Wolfenbüttel – Die Vertreterinnen und Vertreter der Landesmusikräte aller 16 Bundesländer sowie das Präsidium des Deutschen Musikrates (DMR) treffen sich vom 9. bis 11. Februar in der Landesmusikakademie Niedersachen in Wolfenbüttel.
Darüber hinaus werden Musikreferentinnen und -referenten aus den Kultur- und Kultusministerien des gesamten Bundesgebietes erwartet.
Die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur Gabriele Heinen-Kljajić wird die Konferenz am Donnerstag eröffnen.
„Unser gemeinsames Ziel ist es, die Musikkultur und die musikalische Bildung zu stärken“, sagt die Niedersächsische Kulturministerin Gabriele Heinen-Kljajić. „Diese Konferenz gibt Raum für den Austausch zwischen den Akteuren und neue Impulse für die zukünftige Entwicklung.“

Die Vorsitzende der Konferenz Dr. Ulrike Liedtke, Präsidentin des Landesmusikrats Brandenburg erläutert: „Die Konferenz der Landesmusikräte im Deutschen Musikrat hat sich zu einem Arbeitsgremium für bundesweit wesentliche musikalische Themen aus Ländersicht entwickelt.
Dabei greift die Konferenz gleichermaßen Themen der Profi- wie Amateurmusik auf, fördert den musikalischen Nachwuchs und tauscht sich über die Durchführung mehrstufiger Wettbewerbe von der regional- bis zur Bundesebene aus.“
Der gastgebende Präsident aus Niedersachsen Prof. Dr. Franz Riemer ergänzt: „Ich freue mich, dass wir der Konferenz der Landesmusikräte zu ihrer Frühjahrstagung mit der Landesmusikakademie in Wolfenbüttel ein würdiges Ambiente bieten können. Die Diskussion mit den Musikreferentinnen und -referenten der Bundesländer wird gewiss weitere Impulse in die Musikpolitik, die von den Landesmusikräten aufmerksam beratend und gestaltend verfolgt wird, tragen.“
Der Präsident des deutschen Musikrats Prof. Martin Maria Krüger hebt die bundespolitische Stellung der Konferenz hervor: „Die Konferenz der Landesmusikräte ist gewissermaßen der Bundesrat des Deutschen Musikrates. Sie ist von eminenter Bedeutung, da die Kultur- und in besonderem Maße die Bildungshoheit bei den Ländern liegt. Nur im Dialog zwischen Landesmusikräten und Landesministerien können konkrete politische Fortschritte in Fragen der musikalischen Bildung erreicht werden. Eine wichtige Begegnung in diesem Kontext findet in Wolfenbüttel statt.“
Auf der Konferenz werden wesentliche aktuelle Themen der Musikkultur besprochen und über zukünftige Herausforderungen der Musik in Deutschland diskutiert. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf der musikalischen Bildung liegen. Die Konferenz der Landesmusikräte findet zwei Mal im Jahr jeweils im Frühjahr und Herbst statt. Die dort gefassten Entscheidungen und Apelle haben Impulswirkung auf die Politik und Kultur der Länder.
Das Treffen dient aber auch dem Erfahrungsaustausch, der Meinungsbildung und der gegenseitigen Information der Landesmusikräte. Zusammen vertreten die Räte rund 8 Millionen Musikerinnen und Musiker im gesamten Bundesgebiet. Der Landesmusikrat Niedersachsen vertritt als Dachverband der niedersächsischen Musikkultur allein rund 500.000 musizierende Menschen.
Sollten Sie Interesse an einer Berichterstattung oder Interviewwünsche haben, wenden Sie sich bitte an den Generalsekretär des Landesmusikrats Niedersachsen Hannes Piening per Mail h.piening@lmr-nds.de oder telefonisch unter 0160 – 90 72 00 44.

Regionale Produktion von Lebensmitteln bietet Chancen

Dr. Ulrike Liedtke, MdL

Rheinsberg 23. Januar 2017
Eine stärker regional ausgerichtete Produktion und Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte stellt eine große Chance für Ostprignitz-Ruppin dar. Darauf hat anlässlich der Grünen Woche in Berlin die SPD-Landtagsabgeordnete Ulrike Liedtke hingewiesen. „Die vor allem von klein- und mittelständischen Unternehmen getragene Ernährungswirtschaft ist ein wichtiges Standbein zur Einkommenssicherung und sorgt nachhaltig für eine regionale Wertschöpfung“, erklärte sie und wies darauf hin, dass für rund drei Viertel aller Verbraucherinnen und Verbraucher Regionalität bei Kaufentscheidungen für Lebensmittel eine wichtige Rolle spielt.
„Auf der Grünen Woche haben Betriebe aus Ostprignitz-Ruppin Gelegenheit, sich den Kunden vorzustellen und für ihre gute Qualität zu werben“, so Liedtke. „Und die Besucher können sich direkt über Produkte und kulinarische Highlights aus unserer Region und ganz Brandenburg informieren.“ Der Landtag Brandenburg hat kürzlich auf Antrag der SPD über die regionale Agrarwirtschaft diskutiert und beschlossen, sie als Rückgrat für den ländlichen Raum weiter zu unterstützen.
Dabei soll die Produktion möglichst nachhaltig sein. Dazu trägt bei, wenn die regionale Vermarktung ausgebaut und gestärkt wird. „Am besten ist es, wenn Fleisch und Eier, Milch und Gemüse frisch und über kurze Wege zu den Kunden gelangen“, sagte Liedtke.
Die Grüne Woche in den Berliner Messehallen ist für Besucher noch bis zum 29. Januar geöffnet. In der Brandenburg-Halle sind rund 75 Anbieter märkischer Agrarprodukte vertreten.

Faire und gerechte Lösung für Studierende ist nötig

Ulrike Liedtke zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichts über Rückmeldegebühren

Potsdam. Das Bundesverfassungsgericht hat mit Beschluss vom 17. Januar 2017 festgestellt, dass die Erhebung der Rückmeldegebühr an Brandenburger Hochschulen in Höhe von 100 DM bzw. 51 Euro in den Jahren 2001 bis 2008 mit dem Grundgesetz unvereinbar gewesen ist. Die damalige Regelung ist vom Bundesverfassungsgericht für nichtig erklärt worden. Hierzu erklärt die wissenschaftspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Ulrike Liedtke:

„Es ist gut, dass der Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes nun vorliegt. Die Sachverhalte liegen ja bereits lange zurück. Der Beschluss schafft nun Rechtssicherheit für die Betroffenen. Wir werden uns umgehend in den Fraktionsgremien und in der Koalition mit dem Beschluss und seinen möglichen Konsequenzen befassen. Es ist dabei unser sozialdemokratischer Anspruch, dass für die Betroffene eine faire und gerechte Lösung für die Rückerstattung der zu viel erhobenen Gebühren gefunden werden muss.“
Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Beschluss im Sinne der Studierenden entschieden, die gegen die Rückmeldegebühr klagten. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hatte das Verfahren in zweiter Instanz ausgesetzt und dem Bundesverfassungsgericht zur konkreten Normenkontrolle vorgelegt.
„Die Streichung der Rückmeldegebühr aus dem Hochschulgesetz als Folge des Beschlusses halte ich nicht für zwingend, und sie ergibt sich auch nicht aus dem Koalitionsvertrag“, ergänzt Ulrike Liedtke. „Selbstverständlich entstehen den Verwaltungen durch die Rückmeldung Kosten. Diese Kosten durch eine Rückmeldegebühr zu decken, ist auch in anderen Bundesländern übliche Praxis. Es handelt sich nicht um eine Studiengebühr.“

Landtagsabgeordnete organisiert Benefizkonzert zum Jahresauftakt

2. Januar 2017

Die Landtagsabgeordnete Dr. Ulrike Liedtke übernimmt auch in diesem Jahr die ehrenamtliche künstlerische Leitung des Neujahrskonzerts des Soroptimist Club Potsdam. Soroptimistinnen befassen sich mit Fragen der rechtlichen, sozialen und beruflichen Stellung der Frau. Die Mitglieder engagieren sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen für Frauen und Mädchen auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene. Mit diesem Konzert unterstützt der SI Club Potsdam die Künstlerinnen des Abends sowie die Hospizarbeit der Hoffbauer Stiftung. Die Schwestern Sarah und Marcia Stück spielen gemeinsam als Duo „Blech trifft Tasten“. Für die Musikschule in Neuruppin sind beide zuletzt beim Wettbewerb „Musik aus Kommunen“ in Guben (Niederlausitz) angetreten, wo sie den dritten Platz belegten. Beim Bundeswettbewerb von „Jugend musiziert“ in Kassel im Mai 2016 haben sie die Bronzemedaille gewonnen. Sarah Stück studiert seit 2014 an der Universität Potsdam und spielt das Waldhorn. Marcia besucht das Evangelische Gymnasium in Neuruppin und spielt am Klavier.
„Einmal im Jahr übernehme ich die Organisation des Benefizkonzerts der Soroptimistinnen“, so Liedtke, die selbst seit vielen Jahren Mitglied ist. „Auf diese Weise verbindet sich das Kulturelle mit dem Politischen zu einem wunderbaren Jahresauftakt.“
Das Konzert findet am 06. Januar 2017 um 19:00 Uhr in der Urania, Gutenbergstr. 71 – 72 in Potsdam statt. Karten sind zum Preis von 15,00 € nur an der Abendkasse erhältlich.

PATEN GESUCHT

12. Dezember 2016

Unterstützung für das Netzwerk Gesunde Kinder in Neuruppin
Auch in diesem Jahr bittet die Landtagsabgeordnete Dr. Ulrike Liedtke die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Wahlkreis um Unterstützung. Diesmal möchte sie dabei helfen, Paten für das Netzwerk Gesunde Kinder zu finden. Seit Jahren unterstützt das Netzwerk Gesunde Kinder in der Trägerschaft des eingetragenen Vereins ESTARuppin Familien mit Kleinkindern. Ehrenamtliche Patinnen und Paten, vom Netzwerk speziell aus- und fortgebildet, begleiten einzelne Familien auf Wunsch bis zu zehn Mal vom Beginn der Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr eines Kindes. Ziel ist es, die ganzheitliche Entwicklung und Gesundheit der Kinder zu fördern und präventiv zu unterstützen. „Ich habe meine Kinder im Studium bekommen und wäre froh gewesen, ab und zu einen Paten an meiner Seite zu wissen – beim ersten Babybaden, mal zum Spazierengehen und für einfache Fragen der Kindererziehung. Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf, sagt ein afrikanisches Sprichwort“, so Liedtke, „doch diese Strukturen sind in unserem Kulturkreis häufig aufgebrochen und schlicht nicht vorhanden. Dies betrifft Schwangere, Alleinerziehende, junge Mütter in der Ausbildung und Familien, ganz gleich aus welchem Kulturkreis“, erklärt die Landtagsabgeordnete. Das Netzwerk Gesunde Kinder ist ein wichtiger Partner für alle Mütter und Familien. „Dazu braucht es noch mehr ehrenamtliche Patinnen und Paten, die Zeit schenken, zuhören, unterstützen und aus ihrer eigenen Lebenserfahrung raten können“, weiß Liedtke.
„Bitte melden Sie sich als Pate oder unterstützen Sie das Netzwerk mit einer Spende.
Ich halte es mit Theodor Storm: ‘Jeder Tag in unserem Leben soll ein Weihnachtstag sein, wo wir Friede und Freude empfangen und a u s t e i l e n.‘ Helfen Sie bitte Friede und Freude auszuteilen!“
Näheres unter www.estaruppin.de oder ESTAruppin e.V. IBAN: DE80350601901567067030.

Berlin, den 06.12.2016
PISA-Studie: Künstlerische Fächer leiden seit Jahren unter den Untersuchungen
Die OECD veröffentlicht heute die neue Pisa-Studie in Berlin
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Heute Vormittag stellte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Berlin ihre sechste PISA-Studie seit dem Jahr 2000 vor.

Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, anerkennt, dass insbesondere durch die erste PISA-Studie bildungspolitische Veränderungen möglich wurden, die ansonsten kaum umgesetzt worden wären. Zugleich müssen aber auch die negativen Wirkungen auf die künstlerichen Schulfächer durch die PISA-Untersuchungen deutlich benannt werden. Allzu oft wird vergessen, dass die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) keineswegs eine Institution ist, die aus altruistischen Gründen das Bildungswesen untersucht. Die OECD ist der Zusammenschluss von 35 marktwirtschaftlich orientierten Ländern, die sich unter anderem der Förderung eines nachhaltigen Wirtschaftswachstums und des Wachstums des Welthandels verschrieben hat. Bildung dient dazu, diese Ziele zu verwirklichen.

Die Vorsitzende der Kultusministerkonferenz (KMK) Claudia Bogedan (SPD) riet für die neuen Ergebnisse zu Gelassenheit. Tests wie PISA würden bei der Einordnung des Bildungsgeschehens helfen und Orientierung für das politische Handeln bieten, sagte die Bremer Bildungssenatorin den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Eine Aussage über die Qualität von Bildungsprozessen erlauben sie nicht. Hier braucht es tiefere Einblicke." Diese Aussage der KMK-Vorsitzenden unterstützen wir nachdrücklich.

Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: "Gerade die künstlerischen Fächer leiden seit Jahren unter den PISA-Untersuchungen. Nur die vermeintlich messbaren "harten" Schulfächer wurden abgeprüft. Künstlerische Fähigkeiten erscheinen oft nur noch als ein entbehrlicher Luxus, der eine Schulkarriere behindert. Das von der OECD angelegte Untersuchungsraster geht eindeutig zu Lasten der künstlerischen Fächer in der Schule. Die PISA-Ergebnisse können wichtige Hinweise für die Schulentwicklung geben, eine umfassende Bildungspolitik können sie aber nicht ersetzen."

Kommunales Bildungsmanagement, Jugendberufsagentur und mehr Kitaplätze

1. Dezember 2016

Gelungene Integration ist eine wesentliche Voraussetzung für den sozialen Frieden in einer Region. Dabei findet Integration immer direkt und vor Ort statt. Im Ergebnis des 2. Integrationsgipfels zur Thematik Ausbildung-Beruf-Beschäftigung bleiben Fragen offen, so Dr. Ulrike Liedtke. „Integration - von der Mehrzahl der Menschen in unserem Landkreis herzhaft umgesetzt - braucht gute Rahmenbedingungen. Letztlich kommen die Förderprogramme allen Bürgern zugute.“
Dr. Liedtke macht nachfolgende Anregungen:
Flächendeckend bot das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Förderprogramm „Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte“ (KoKo) an. Das Programm bietet die Vollfinanzierung einer Personalstelle unter dem Dach der Transferinitiative Kommunales Bildungsmanagement an. „Von den 18 Landkreisen in Brandenburg haben die Landkreise Prignitz, Ostprignitz-Ruppin und Märkisch-Oderland leider keine Förderung beantragt“, sagt Dr. Liedtke. Die nachträgliche Beantragung, über den Abgabetermin hinaus, ist dank Entgegenkommen des Projektträgers Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt bis Mitte Dezember möglich. Die Netzwerkstelle kann vor Ort beraten und Schule von Arbeit entlasten.
Der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD im Bund (2013) sieht vor, dass flächendeckend einzurichtende Jugendberufsagenturen die Leistungen nach den Sozialgesetzbüchern II, III und VIII für unter 25-Jährige bündeln sollen. Zwischen Schule und Beruf vermittelt dann die Jugendberufsagentur als Netzwerkeinrichtung von Agenturen für Arbeit, Jobcentern und Jugendhilfe. „Auch die Koalitionspartner im Land Brandenburg haben das Instrument der Jugendberufsagentur in ihrem Koalitionsvertrag verankert“, betont Dr. Liedtke.
Die Kooperations-Modelle sind in ganz Deutschland verschieden. Sie stehen allen Jugendlichen offen. In Ostprignitz-Ruppin gibt es bisher keine Aktivitäten zur Gründung einer Jugendberufsagentur. Bildung und Deutschkenntnisse sind Voraussetzungen für die berufliche Ausbildung. Bildung beginnt in der Kita. „In Rheinsberg fehlen Kitaplätze. Der Kitabedarfsplan wird vom Landkreis aufgestellt, weil der Landkreis verpflichtet ist, den gesetzlichen Kita-Anspruch umzusetzen. Eltern können den Landkreis verklagen, wenn ihr Anspruch auf einen Kitaplatz nicht umgesetzt wird. Geflüchtete werden im seltensten Fall klagen. Erstklässler ohne deutsche Sprachkenntnis haben es selbst schwer, Mitschüler und Lehrer stehen vor besonderen Herausforderungen. Im Interesse aller sind Kitaplätze für Geflüchtete dringend notwendig“, führt Dr. Liedtke aus.

Landtagsabgeordnete Dr. Ulrike Liedtke moderiert das Adventskonzert der Rheinsberger Chöre im Schlosstheater

28. November 2016

2. Adventsonntag, 4.12.2016 um 15.00 Uhr Schlosstheater Rheinsberg
Sie ist das einzige weibliche Ehrenmitglied des Arbeitergesangsvereins "Vorwärts" Rheinsberg.
Anlässlich des 95. Chorjubiläums vor einem Jahr wurde der Landtagsabgeordneten Dr. Ulrike Liedtke diese Ehre zuteil. Seit zehn Jahren moderiert sie regelmäßig das Adventssingen der Rheinsberger Chöre. Mit Gedichten, heiteren Einlagen und zumeist selbst geschriebenen Geschichten lockert sie das Konzert des Arbeitergesangsvereins "Vorwärts" Rheinsberg und des Frauenchores Rheinsberg auf. In jedem Jahr gibt es auch eine kleine Überraschung - diesmal wird es eine Balletteinlage von Marie Heinicke sein, die den Rheinsbergern als Schwänchen auf der Wasserbühne im Schlosskanal und als Schneeflocke beim Silvesterball bekannt ist. Inzwischen befindet sie sich in der Ausbildung zur Bühnentänzerin.
Siegfried Schweitzer und Anette Schellenberg leiten die Chöre, die einen bunten Strauß an vorweihnachtlichen und weihnachtlichen Liedern bereithalten. Das Publikum sitzt an Tischen, es gibt Kaffee und Stolle im Schlosstheater. Wie immer endet das Konzert im theatertechnischen Schneetreiben zum Weihnachts-Medley.
Dazu Dr. Liedtke: "Mit dem Konzert der Rheinsberger Chöre beginnt für mich die Adventszeit. Tagelang suche ich Texte und stöbere in Lyrikbänden heutiger Schriftsteller. Immer finden sich anrührende, besinnliche Gedanken. Als ehemalige Gewandhaus-Chorsängerin liegt mir dieses Konzert besonders am Herzen. Ich bewundere aufrichtig die intensive Chorarbeit an schwierigen vierstimmigen Chorsätzen und freue mich, als Ehrenmitglied dazu gehören zu dürfen."


Fotos unter www.magentacloud.de/share/4wuhwml80t
Chorkonzert: Hans-Peter Dageroth
Ballettstunde bei Tanz & Art e.V.: Hans-Peter Dageroth
Tanz-Foto Marie Heinicke: Tanzakademie Balance 1 Berlin

16. November 2016

Ulrike Liedtke zum Beschluss des Kulturausschusses Denkmalhilfe und Orgelprogramm schützen Erbe des Landes

Kategorie: ulrike-liedtke.de

Potsdam. Der Landtagsausschuss für Wissenschaft, Forschung und Kultur hat heute die Änderungsanträge der Koalitionsfraktionen zum Haushaltsentwurf 2017/18 gebilligt. Für Maßnahmen zur Erhaltung des kulturellen und baukulturellen Erbes sind insgesamt eine Million Euro zusätzlich veranschlagt. Dazu erklärt die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Ulrike Liedtke:

„Der Bund unterstützt das Land Brandenburg nur beim Erhalt der kulturellen ‚Leuchttürme‘. Mit den jetzigen Beschlüssen erkennen wir darüber hinausgehenden Förderbedarf an und erhöhen die Mittel insbesondere für Notsicherungsmaßnahmen an wertvoller Denkmal-Substanz, für den Erhalt beweglichen Kulturgutes und für die Sicherung von Denkmalen in der Fläche, die für die Kulturlandschaft des Landes Brandenburg prägend sind. Mit den Geldern kann ein Vielfaches an weiterem Kapital aus europäischen oder kommunalen Kassen oder aus privaten Spenden aktiviert werden. Das hilft der Kultur im ganzen Land und erhält das ‚kulturelle Gedächtnis‘ Brandenburgs. Dabei unterstützen wir mit den nun möglichen Maßnahmen auch das lokale und regionale Handwerk sowie den Tourismus. Besonders freue ich mich, dass wir das Bundesprogramm zur Orgelsanierung finanziell begleiten und so den Erhalt wertvoller Orgeln in zahlreichen Kirchen Brandenburgs ermöglichen können.“

Musikschulen leisten unverzichtbare Arbeit

10. November 2016

Potsdam. Seit dem Jahr 2000 werden staatlich anerkannte Musikschulen vom Land Branden-burg gefördert. Im Haushaltsentwurf 2017/18 hat die Landesregierung zusätzliche Mittel für die Förderung der Musikschulen in Höhe von 2,1 Millionen Euro jährlich vorgesehen. Damit wird eine wichtige Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag im Bereich Kunst und Kultur umgesetzt. Der Landtag hat jetzt in erster Lesung die entsprechende Änderung des Gesetzes zur Förderung der Musik- und Kunstschulen beraten. Hierzu erklärt die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Ulrike Liedtke:
„Musik ist bei Jugendlichen die Freizeitbeschäftigung Nummer Eins. Musik machen, hören und verstehen, miteinander musizieren oder im Chor singen braucht Anleitung, Unterricht, Übung, Proben - meist viele Jahre lang. Staatlich anerkannte gemeinnützige Musikschulen leisten diesen unverzichtbaren, gesellschaftspolitisch nicht hoch genug zu würdigen Beitrag zur musikalisch-ästhetischen Bildung insbesondere junger Menschen und zum kulturvollen Umgang miteinander.
Im Land Brandenburg erfahren Musikschulen eine hohe Wertschätzung. Das ist auch Ergebnis der engagierten Arbeit des Musik-und Kunstschulverbandes. Die Förderung der Musikschulen mit 2,1 Millionen Euro zusätzlich ab 2017 ermöglicht den Musikschulen, ihre Aufgaben auf landeseinheitlichem Qualitätsstandard vollumfänglich wahrnehmen zu können. Die ausreichende finanzielle Ausstattung ermöglicht auch die so wichtigen Sozialermäßigungen und bezahlbaren Unterricht für alle. Dabei müssen wir in einem Flächenland wie Brandenburg auch den ländlichen Raum berücksichtigen. Zukünftig wird die Musik- und Kunstschulförderung nach dem Gesetz rund 5,13 Mio. Euro pro Jahr betragen. Hinzu kommen 1,3 Mio. Euro für musische Bildung. Das ist gut angelegtes Geld für unsere Kinder und Enkel.“

Ehrenamtliches Engagement zahlt sich aus – nun auch in Berlin

27. September 2016

Neuruppin. Ehrenamtliches Engagement ist wichtig für die Gesellschaft und ihren Zusammenhalt ebenso wie für diejenigen, die anderen ohne Entgelt helfen. Sie können die Ehrenamtskarte erhalten, die 1.400 Männer und Frauen in Brandenburg bereits haben. Und diese Karte bietet jetzt noch mehr Vorteile, wie die SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Ulrike Liedtke mitteilte: Dank einer Vereinbarung mit Berlin gelten Vergünstigen für Inhaber der Ehrenamtskarte in beiden Bundesländern. „Für die freiwillig engagierten Menschen in unserer Region ist das eine gute Nachricht“, sagt Liedtke.
So zahlen Bürgerinnen und Bürger mit der Ehrenamtskarte in vielen Berliner Theatern und Museen, in Tierpark und Zoo oder auch bei Heimspielen von Hertha BSC ab sofort ermäßigten Eintritt. Umgekehrt genießen Berliner, sie sich ehrenamtlich engagieren, Vergünstigungen bei rund 100 Partnereinrichtungen in Brandenburg. Bisher galt die jeweilige Ehrenamtskarte nur im eigenen Bundesland. „Die Ausweitung ist ein willkommener Schritt, um das Ehrenamt in Ostprignitz-Ruppin noch attraktiver zu machen“, so Liedtke „Die Vergünstigungen sind ein Dankeschön für den freiwilligen Einsatz vieler Menschen, der gar nicht hoch genug zu bewerten ist.“
Nähere Informationen unter: ehrenamt-in-brandenburg.de/ehrenamtskarte/

Ulrike Liedtke ist neue wissenschaftspolitische Sprecherin

8. September 2016

Björn Lüttmann zur Neubesetzung einer Sprecherfunktion
Potsdam.
Die SPD-Fraktion hat auf ihrer Klausurtagung heute die Abgeordnete Dr. Ulrike Liedtke zur neuen Sprecherin für Wissenschaftspolitik gewählt. Sie folgt Britta Müller nach, die diese Funktion seit 2014 innehatte und im April 2016 die Aufgabe als gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion übernommen hat. Ulrike Liedtke bleibt zudem Sprecherin der Fraktion für die Kulturpolitik, wie der Parlamentarische Geschäftsführer, Björn Lüttmann, erklärt. Sie ist seit 2014 direkt gewählte Abgeordnete für den Wahlkreis Ostprignitz-Ruppin I (Neuruppin, Rheins-berg, Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark), Amt Temnitz).

Seniorenwoche bietet Austausch für alle Generationen

14. Juni 2016

Ostprignitz-Ruppin Die Brandenburgische Seniorenwoche bietet nach Ansicht der SPD-Landtagsabgeordneten Ulrike Liedtke für alle Generationen die Möglichkeit zum Austausch und zur gemeinsamen Aktivität. „Wir setzen uns auch in unserer Region dafür ein, dass ältere Menschen gut integriert sind in die Gemeinschaft an ihrem Wohnort, in Vereinen und Organisationen“, erklärte sie zum Auftakt der Seniorenwoche, die in diesem Jahr bereits zum 23. Mal stattfindet und bis Sonntag (19. Juni) dauert. Sie bietet Diskussions-, Sport- und Kulturveranstaltungen an vielen Orten in Ostprignitz-Ruppin und steht erneut unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD). Das Motto in diesem Jahr: „Für ein lebenswertes Brandenburg – sicher und geborgen“.
Die meisten Seniorinnen und Senioren wollen nicht unter sich bleiben, so die Erfahrung von Ulrike Liedtke, sondern weiterhin aktiv sein und sich engagieren – gerne zusammen mit jüngeren Menschen. Und auch umgekehrt gelte das: „Wir alle brauchen die Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen der älteren Generation.“ Die SPD-Fraktion im Landtag will deshalb die Leitlinien für die Seniorenpolitik in Brandenburg fortschreiben und dabei den demografischen Wandel berücksichtigen, der in den kommenden Jahren den Anteil von Menschen über 65 Jahren an der gesamten Bevölkerung deutlich steigen lassen wird.
Im Koalitionsvertrag von 2014 ist vereinbart, dass das aktive Altern weiterhin gefördert und das Bündnis „Gesund Älter werden in Brandenburg“ verstetigt wird. Ulrike Liedtke wird am 15.06.2016 in Kyritz an einer Diskussionsrunde zu aktuellen politischen Themen im Seniorenclub der Pro Seniorenpflege in Wusterhausen von 14:00 bis 16:00 Uhr teilnehmen.


Das Veranstaltungsprogramm der 23. Seniorenwoche:
http://www.srlb.de/veranstaltungen-der-23-brandenburgischen-seniorenwoche/


Hinweis zur Veranstaltung in Wusterhausen:
Veranstaltungsort:
Seniorenclub Wusterhausen
Kyritzer Str. 8
16868 Wusterhausen
Tel. 033 979 / 50 867
Ansprechpartnerin und Einladung
Seniorenbeirat des Landkreises Ostprignitz-Ruppin
Bärbel Kleybrink
Seniorenbeauftragte der Stadt Kyritz
E-Mail: Baerbel@hkleybrink.de
Telefon: 033971 73272

Familienpass bietet Freizeitspaß für wenig Geld

1. Juni 2016

Ostprignitz-Ruppin Der neue Familienpass ist da und bietet auch in der Region viel für Kinder, Eltern und Großeltern. „Von Sport und Freizeit über Naturaktivitäten bis zur Bildung – für alle in Ostprignitz-Ruppin ist etwas dabei“, so die SPD-Landtagsabgeordnete Ulrike Liedtke. Dieses Jahr enthält der Familienpass 640 Rabattangebote oder Freikarten, mehr denn je zuvor seit der ersten Auflage im Jahr 2006. Und bei Verlosungsaktionen können Familien zusätzlich rund 260 Preise gewinnen. Der Pass ist ab sofort im Zeitschriftenhandel erhältlich und kostet 2,50 Euro. Eine lohnende Sache für alle, die im Laufe eines Jahres aktiv sein wollen - denn der Rabatt auf Eintrittspreise beträgt mindestens 20 Prozent. „Der Familienpass ist der ideale Freizeitplaner und hilft beim Sparen“, so Liedtke. „Auf diese Weise werden besonders Familien mit geringem Einkommen unterstützt.“
Die Angebote lassen sich im Internet nach Landkreisen, Orten oder Themen suchen:
http://www.reiseland-brandenburg.de/themen/familien/familienpass.html

Bündnis fördert Integration von Flüchtlingen

19. Mai 2016

Ostprignitz-Ruppin Die Integration von Flüchtlingen in Brandenburg kommt voran:
soziale Einrichtungen und Landkreise bzw. kreisfreie Städte können dafür beim „Bündnis für Brandenburg“ Zuschüsse beantragen. Die Grundsätze und Regeln wurden jetzt beschlossen und veröffentlicht, wie die SPD-Landtagsabgeordnete Ulrike Liedtke mitteilte. „Der Weg ist frei für die verstärkte Eingliederung von Menschen, die vor Krieg oder Bür-gerkrieg nach Ostprignitz-Ruppin geflüchtet sind und bei uns bleiben“, fügte sie hinzu.
Auf der Internetseite des „Bündnisses für Brandenburg“ sind Hinweise und Formulare für Förderanträge unter http://buendnis-fuer-brandenburg.de/aktuell/foerderung-2/ zu finden. Im Nachtragshaushalt 2016 hatte das Land Brandenburg mit den Stimmen der SPD-Fraktion insgesamt fast 36 Millionen Euro zusätzlich allein für Projekte im Rahmen der Willkommenskultur und zur Integration bereitgestellt. „Die Integration ist die wichtigste Herausforderung, nachdem die Erstversorgung und –unterbringung von Flüchtlingen gewährleistet ist“, sagte Ulrike Liedtke. „Gefördert werden deshalb Maßnahmen, die die gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Vor allem die Integration in Kitas, Schulen, Ausbil-dung und Beruf ist ein Schlüssel zum guten Miteinander der Menschen in Brandenburg.“ Auch der Auf- und Ausbau von Netzwerken für die Integrationsarbeit soll verstärkt werden.

Ergänzender Hinweis:
Das „Bündnis für Brandenburg“ ist im Herbst 2015 von Ministerpräsident Dietmar Wodike (SPD) ins Leben gerufen worden. Es soll auch dazu beitragen, Offenheit und Toleranz bei der Bevölkerung zu fördern. Beteiligt sind zahlreiche Vertreter von Politik, Gewerkschaften, Wirt-schaft, Kirchen, Verbänden, Kultur und Wissenschaft.

Keine Gewalt gegen Frauen

Rheinsberg, 8. Januar 2016
Zutiefst verabscheuungswürdig sind die sexuellen Übergriffe und Überfälle auf Frauen am Silvesterabend in Köln und in anderen deutschen Städten. Nicht die Frauen sind schuld an Gewalt gegen Frauen! Nicht die Polizisten haben versagt, denn sie konnten mit dieser Dimension der Gewalt nicht rechnen.
Die gewaltbereiten Männer sind zu bestrafen, ganz gleich welcher Herkunft sie sind.
Es kann nicht sein, dass die Presse nicht sofort und detailliert berichtet.
Es kann nicht sein, dass Menschen in Deutschland lt. ARD-Umfrage ihr Leben einschränken und zu über 30 % Großveranstaltungen meiden wollen.
Respekt und uneingeschränkte Achtung der freiheitlichen Rechte des Grundgesetzes müssen die Grundlage unseres Miteinanders bleiben.
Lassen Sie uns gemeinsam eintreten für unsere freiheitliche Gesellschaft und ihre Werte, für die Gleichberechtigung der Frauen – überall und unter allen Umständen!

28. Januar 2016

Neue Sprecherin der Enquete-Kommission

Kategorie: ulrike-liedtke.de

Auf der Klausurtagung der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg wurde die Landtagsabgeordnete Dr. Ulrike Liedtke zur neuen Sprecherin der Enquete-Kommission "Zukunft der ländlichen Regionen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels" gewählt.
„In der Enquete-Kommission kann ich für unseren ländlichen Raum viel erreichen - die Probleme konkret benennen und umsetzbare Lösungswege finden, z. B. für die medizinischen Versorgung, die Schullandschaft und die Mobilität“, so Dr. Liedtke.

SYMPOSION – 450 Jahre Staatskapelle Berlin

"Die Staatskapelle Berlin feiert im Jahr 2020 ihr 450-jähriges Bestehen und ist damit eines der ältesten Orchester der Welt. Im Vorfeld des Jubiläums veranstaltet die Staatsoper Unter den Linden eine jährlich stattfindende Reihe von Symposien, die sich der Geschichte der Staatskapelle Berlin und ihrer internationalen Bedeutung widmet."

Attilio Ariosti – italienische Oper am preußischen Hof der Königin Sophie Charlotte
Leidenschaftliche italienische Opernarien und Ballettmusik am preußischen Hof - ein Widerspruch? Mitnichten. Sophie Charlotte holte sich die italienische Musik an ihren Hof, sorgte in einem eigens über den Marstall des Berliner Schlosses gebauten Theaterraum für die wahrscheinlich ersten Berliner Opernaufführungen mit Ballett von Attilio Ariosti. Oper als Fest der Stimmen, Oper zum Mitmachen im eigens hergestellten Kostüm, die Hofgesellschft spielt, über die zu verkörpernde Rolle entscheidet das Los...Das Referat untersucht den Einfluss von Attilio Ariosti auf die musikalische Entwicklung am preußischen Hof der Sophie Charlotte.

Dr. Ulrike Liedtke (Deutscher Musikrat)
18.10.2015

10. Juni 2015

Dr. Ulrike Liedtke zur Enquetekommission Ländlicher Raum

Kategorie: ulrike-liedtke.de, Aus dem Landtag

Der Landtag hat heute die Einsetzung einer Enquetekommission „Zukunft der ländlichen Regionen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels“ beschlossen. Dr. Ulrike Liedtke, Landtagsabgeordnete aus OPR (SPD) ist stellvertretendes Mitglied der neuen Kommission, um sich verstärkt für den Landkreis und seine ländlichen Räume einzusetzen. Dr. Liedtke erklärt dazu:

"In vielen Landtagsdebatten wird deutlich, wie sehr sich die Rahmenbedingungen für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und ländlichem Raum unterscheiden. Wir brauchen den Landlehrer und kleine Schulen, kleine Kitas, den Landarzt, Mobilität und Anreize für junge Menschen, bei uns zu bleiben oder zuzuziehen. In der Enquetekommission "Zukunft der ländlichen Regionen" möchte ich neue Ideen zur Lösung regionaler Fragen diskutieren und umsetzen - von der Daseinsvorsorge bis zur Wirtschaftsansiedlung. Starke ländliche Regionen ermöglichen eine naturverbundene Kindheit, berufliche Perspektiven und den versorgten wohlverdienten Ruhestand. Wir müssen die Chancen unserer Region nutzen!"

27. April 2015

8. Mai - Tag der Befreiung

Kategorie: ulrike-liedtke.de

Für die Älteren Erinnerung an einen neuen Anfang, noch immer Trauer, Leid, manchmal auch Scham. Für die Jüngeren historisches Ereignis, vergilbte Fotos, zum wiederholten Male die gleichen Familiengeschichten. 

Der Vater meiner Mutter starb bei einem Bombenangriff auf Berlin; der Bruder meiner Großmutter blieb 18-jährig vor Stalingrad. Seine Verlobte wollte immer diesen Ort des Todes aufsuchen, nach fast 50 Jahren glücklicher Ehe und Kindern von einem anderen Mann. Tanjas Tagebuch hat sie nie gelesen.
Meine Mutter erträgt kein Feuerwerk, sie sieht "Tannenbäume" vom Himmel kommen, insofern fiel Silvester bei uns aus. Dass sie nichts "in die Ehe brachte", lag an dem Bombenangriff, der auch eine Berliner Kirche zur "Gedächtniskirche" machte. Fragen nach jüdischen Geschäften dieser Gegend, nach dem Lohn einer Haushälterin oder nach Zivilcourage beantwortete die Großmutter irgendwie ausweichend. Es muss ein paar wundervolle Bälle in den Zwanzigern gegeben haben, ein bisschen goldüberzogen oder dubliert, vielleicht lag es auch am Frühlingswetter oder an der ersten großen Liebe. Mir scheint, wir Nachgeborenen wissen nicht sehr viel auf ganz persönlichem Wege über das "normale" Durchschnittsleben dieser Zeit. Helden sind uns bekannter. Opfer mahnen uns. Pazifismus war die logische Folgerung in meiner Familie, auch durch die DDR hindurch. Nie wieder Krieg! Unsere Kinder fragen, was wir unsere Großeltern auch schon fragten. Es ist nicht immer leicht, mit eigener Geschichte umzugehen.
Allein unter Deutschen wird der 8. Mai bei Älteren und Jüngeren unterschiedliche Gedanken und Empfindungen auslösen, leidgeprüfte Nachbarvölker oder weit entfernt gelegene Länder mit „deutscher Erfahrung“ schauen auf uns. Der 8. Mai bleibt ein wichtiger Tag für alle, die den Krieg und sein Leid miterlebten. Die Jüngeren werden an diesem Tag über ihre Familie nachdenken, Geschichtsstoff aus der Schule und Lebenserinnerungen von Juden, Polen, Tschechen oder Russen im Kopf haben. Es ist gut, am 8. Mai – 70 Jahre nach der Befreiung – an verschiedenen Orten Blumen niederzulegen.

Am 29. April 2015 erfolgte der Parlamentsbeschluss; der 8. Mai ist in Brandenburg ein Gedenktag als Tag der Befreiung.

Dr. Ulrike Liedtke

12. März 2015

Dr. Ulrike Liedtke fordert weiterhin Moratorium Windenergie in Temnitz

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Im Amt Temnitz stehen 41 der insgesamt 321 in OPR vorhandenen Windkraftanlagen. Die Bürgerinitiative „Keine neuen Windräder in der Temnitz-Region“, der Flächennutzungsplan und einstimmige Gemeindebeschlüsse von Temnitz wehren sich entschieden gegen neue Windräder. Der bestehende Regionalplan von 2003 wird beklagt. Unsicherheiten führen zu Ängsten, § 35 des Bundes-Baugesetzbuches privilegiert ohne gültigen Regionalplan den Bau neuer Windkraftanlagen im Außenbereich.

Die Landtagsabgeordnete Dr. Ulrike Liedtke lud am 12.3.2015 zu einem Spitzengespräch vor Ort ein: Katrin Lange, Staatssekretärin im brandenburgischen Infrastrukturministerium, der Referatsleiter des Wirtschafts- und Energieministeriums Prof. Möller und weitere Vertreter der Landesebene und der Regionalen Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel diskutierten mit der Temnitzer Amtsdirektorin Susanne Dorn, dem Kreistagsvorsitzenden Manfred Richter sowie weiteren Vertretern der Kommunalpolitik. Schon der Weg nach Wildberg führte die Gäste durch ein Land von Windmühlen und warf die Frage nach gerechter Verteilung der Anlagen auf.

Dr. Liedtke fasst Ergebnisse der Beratung aus ihrer Sicht zusammen:
„Alle Anwesenden bekennen sich klar zu erneuerbaren Energien. Wo aber die Akzeptanz der Bevölkerung für weitere Windenergieanlagen eindeutig n i c h t  m e h r da ist, gewählte Gemeindevertreter gegen neue Anlagen protestieren, wo technologische Voraussetzungen wie Speicherung und Ableitung von Windenergie fehlen, wo die Planung, Finanzierung und Realisierung des Netzausbaus ebenso wenig geregelt sind wie die Finanzierung von Einspeisevergütung bei reguliertem Stillstand von Windkraftanlagen wg. fehlender Netzkapazitäten, wo die gesundheitlichen Schäden von Windrädern für den Menschen noch geprüft werden müssen, wo junge Menschen wegziehen und Urlauber ausbleiben  – an einem solchen Ort besteht Klärungsbedarf bevor neue Windräder aufgestellt werden. Hier ist der Infraschall bei Westwind zu messen, hier sind Wirtschaftlichkeitsberechnungen anzustellen, hier ist die einseitige Belastung einer Region zu überprüfen.
Brandenburg steht nach dem Küstenland Schleswig-Holstein auf Platz 2 im Ranking der Windländer. Das ist unbestritten ein großer Erfolg, der mit besonderen Herausforderungen an den Vorreiter einhergeht. Das betrifft auch den doppelt hohen Strompreis gegenüber Ablehnländern der Windenergie und den erforderlichen Verbleib der Gewerbesteuer in den betroffenen Gemeinden. Wenn so viele Rahmenbedingungen für ein Vorhaben nicht stimmen, braucht man eine Auszeit, ein Moratorium.
Aber: Gesetze in EU, Bund und Land halten nicht Schritt mit der schnellen Entwicklung. Ohne gültigen Regionalplan droht Temnitz der Wildwuchs von Windrädern. Mit gesundem Menschenverstand ist schwer nachvollziehbar, einen Regionalplan zur Ausweisung von Windeignungsgebieten bestätigen zu müssen, um ihn anschließend bestreiten zu können. Nur eine gemeinsame Aktion aller Beteiligten führt zum Ziel – in Wildberg erfolgte im Austausch der Argumente eine sehr deutliche Sensibilisierung für die Situation vor Ort. Einen nächsten Termin gibt es nach Vorlage des gültigen Regionalplanes – mit den Bürgern aus Temnitz.“

11. März 2015

Dr. Ulrike Liedtke begrüßt Maßnahmen gegen Unterrichtsausfall

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Auf Einladung der SPD Fehrbellin moderierte die Landtagsabgeordnete Dr. Ulrike Liedtke eine lebhafte Diskussion von Lehrern, Schulleitern und Kommunalpolitikern mit Staatssekretär Dr. Thomas Drescher aus dem Bildungsministerium am 11.3.2015 in der Johann-Heinrich-Bolte-Grundschule.

Anlass der Diskussion war der Unterrichtsausfall und die Nichterteilung von Zensuren auf Halbjahreszeugnissen. Insgesamt wurden für 1.448 Schülerinnen und Schüler des Landes Brandenburg in einzelnen Fächern zum ersten Schulhalbjahr 2014/2015 keine Zeugnisnoten erteilt, das betrifft 88 Klassen aus 17 Schulen. Drescher, seit gut 100 Tagen im Amt und selbst ehemaliger Schulleiter in Zeuthen, blieb keine Antwort schuldig und erwies sich als absoluter Bildungsfachmann, der gemeinsam mit Minister Baaske mehrere Bildungsbaustellen auf einmal bearbeitet. Drescher lobte die Nutzung des Vertretungsbudgets durch die Regionalstelle Neuruppin mit über hundert Prozent.  Über das Vertretungsbudget (jährlich 5 Millionen €) können die Regionalstellen Ersatz für langfristig Erkrankte organisieren. Problematisch sei aber die Gewinnung neuer Lehrer für den ländlichen Raum, um das Regierungsziel umzusetzen, 4300 neue Lehrerinnen und Lehrer für Brandenburgs Schulen in den nächsten fünf Jahren einzustellen. Um Interessenten besser zu erreichen, werden Stellen ab sofort über das Fachkräfteportal des Landes schulscharf veröffentlicht. In das Portal sind auch allgemeine Informationen über die Bildung in Brandenburg und ein kurzer Imagefilm eingebunden. Derzeit können 70 Stellen für Lehrkräfte und Leitungsfunktionen im Landesdienst besetzt werden. Mit mehr als 1000 neuen Lehrkräften im kommenden Schuljahr sollen deutlich mehr als in diesem Schuljahr und mehr als doppelt so viele wie in den Vorjahren eingestellt werden. Besonderes Augenmerk gilt dem Gesundheitsmanagement und dem schnellen und unkomplizierten Einsatz von Referendaren.

Dazu Dr. Ulrike Liedtke: „Die konzentrierte Aktion von Neueinstellungen, Quereinsteigern, Referendaren, Vertretungsbudget und Gesundheitsmanagement erweist sich bereits jetzt als richtiger Weg. Wir müssen gemeinsam werben für den  erfüllenden Lehrerberuf in einer attraktiven kulturtouristischen Gegend. Gleichzeitig brauchen wir eine Anerkennungskultur für Lehrer, die seit vielen Jahren engagiert und auf neuestem Wissensstand unsere Kinder unterrichten.“

In einem Jahr will die Diskussionsrunde erneut mit Dr. Drescher tagen.

16. Februar 2015

Treffen der Musikräte

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Die Landesmusikräte der 16 Bundesländer haben sich am Donnerstag und Freitag im Potsdamer Landtag getroffen. Geleitet wurde die Konferenz von der kulturpolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion, Ulrike Liedtke (Foto Mitte).

(aus dem Newsletter der SPD Fraktion im Landtag Brandenburg)

Der Konferenz der Landesmusikräte in Deutschenland gehören alle Präsidenten und Geschäftsführer der Landesmusikräte in Deutschland an. Landtagspräsidentin Britta Stark (SPD, Foto re.) begrüßte die Gäste, die mehr als acht Millionen musikausübende Menschen in 100 Mitgliedsverbänden vertreten.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Konferenz stand die Musikalische Bildung in Deutschland. "Nach übereinstimmender Erkenntnis von Bildungswissenschaftlern, Psychologen und Pädagogen trägt Musikalische Bildung in hohem Maß zur Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen bei", sagte Ulrike Liedtke, die die Konferenz der Landesmusikräte seit 2009 leitet. "Deshalb ist es mir besonders wichtig, dass die Musikalische Bildung im frühen Kindesalter beginnt und lebenslang allen Bürgern zugänglich ist." Weitere Themen des Treffens waren Musik im Rundfunk, Musikgeragogik (musikalische Bildung im Alter), die europäische Musikbörse sowie die Rolle von Kultur und Medien im geplanten Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA.

Foto: Landtag Brandenburg

Übergabe der Publikation "Musikalische Bildung in Deutschland" mit Prof. Hans Bäßler (Hochschule für Musik und Theater Hannover), Prof. Christian Höppner (Präsident Deutscher Kulturrat und Generalsekretär Deutscher Musikrat), Prof. Martin Maria Krüger (Präsident Deutscher Musikrat), Thies Rabe (Senator Hamburg und Präsident der Kultusministerkonferenz)

Rundfunk-Diskussion mit Komponisten nach dem Konzert in der Leipziger "Spinnerei"